getting-up - Die Ateliergemeinschaft

Ausstellungen

(Kleine Auswahl)

wakin up nights - de Pury & Luxembourg, Zürich
still on and non the wiser - Kunsthalle Barmen, Wuppertal
coming soon... - Projektraum Blashofer, Berlin
sculpture@citynord - City Nord, Hamburg
Minimal Illusion - Villa Merkel, Esslingen
Schon Vergeben - Sammlung Rik Reinking - Art-Cologne
getting-up - Galerie K31, Lahr
Smell of paint in the air - Westwendischer Kunstverein Gartow
Passion des sammelns - Alte Baumwollspinnerei, Leipzig
Smell of paint in the air - Kampnagel, Halle K3, Hamburg
getting-up - FREIRAUM, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
Urban Discipline 2002 - Bavaria St. Pauli Brauerei, Hamburg
Urban Discipline 2001 - Postsortierhalle Stephansplatz, Hamburg
Urban Discipline 2000 - I-Punkt Halle, Hamburg
Graffiti 2000/2 - Rote Fabrik, Zürich / Schweiz

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Still on and non the wiser

von der Heydt Museum / Kunsthalle Barmen Wuppertal
Street Art - Graffiti - Wuppertal
11.02. - 06.05.07


Schon 1975 sprach der französische Medienphilosoph Jean Baudrillard von Graffiti als "Aufstand der Zeichen" - als Medium derer, die in postindustriellen Metropolen nur als Konsumenten zählen. Dieser Aufstand ist längst nicht mehr nur Subkultur. Seit ein paar Jahren hat die "Street Art" und das "Graffiti" die engen Regeln der HipHop-Kultur hinter sich gelassen.


Die Künstler markieren nicht mehr nur ihr Terrain, sie treten in Dialog mit der urbanen Zeichenwelt, verdrehen deren Bedeutungen mit Witz und Verve und machen so politische Kunst im besten Sinne. In Wuppertal wird ab dem 11. Februar 2007 eine Auswahl von elf internationalen Künstlern gezeigt, die aus der Graffitiszene stammen und die im Laufe der Jahre gelernt haben, sich von dem der Szene eigenen Vokabular zu emanzipieren. Dennoch leugnen sie ihre Herkunft nie. In den Arbeiten ist sichtbar, wo ihre Wurzeln liegen und aus eben diesem Grund werden überwiegend Arbeiten vor Ort realisiert werden.

Ausstellende Künstler:
Os Gemeos, Mirko Reisser (DAIM), Daniel Man, Pius Portmann, Heiko Zahlmann, Tasek, Tilt, Zevs, Miss Van, Stohead, Herbert Baglione

von der Heydt Museum / Kunsthalle Barmen
Wuppertal

Mehr Infos:
www.stillonandnonthewiser.de

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Wakin up nights

de Pury & Luxembourg
17.02. - 17.03.07


Elf der international bedeutendsten Graffitikünstler - Herbert Baglione (BR), Mirko Reisser (Daim) (DE), Os Gemeos (BR), Daniel Man (GB), Pius Portmann (CH), Stohead (DE), Tasek (DE), Tilt (FR), Miss Van (FR), Heiko Zahlmann (DE) und Zevs (FR) - zeigen Arbeiten, die zum Teil direkt in der Galerie entstehen. Alle Künstler werden bei der Eröffnung anwesend sein.
Schon 1975 sprach Jean Baudrillard von Graffiti als "Aufstand der Zeichen", als Medium für jene Künstler, die den Stellenwert des Menschen in postindustriellen Metropolen reflektieren. Dafür verwenden die Sprayer eine individuelle Bildsprache, die sich an die Begebenheiten des urbanen Raumes anpasst und dessen Potenzial für gestalterische Eingriffe aufs Beste nutzt. Ein Querschnitt durch die Positionen der letzten 15 Jahre zeigt, wie vielseitig und hochwertig die Schriftzüge und Bilder der Künstler sind und vor allen Dingen, wie stark sie die alltägliche Wahrnehmung beeinflussen.
Die Ausstellung Wakin up Nights vereint elf der einflussreichsten Graffitikünstler. Sie prägen mit ihren Tags und Pieces nicht nur die heimische Szene, sondern zunehmend die internationale Kunstwelt.


Die Ausstellung macht deutlich, dass Graffiti oder Street Art ähnlich eines Seismographen unmittelbar auf die Besonderheiten und Veränderungen des Alltages reagiert und diese visualisiert wobei sozialkritische Aussagen oft eine große Rolle spielen.
Die Künstler markieren nicht nur ihr Terrain, sondern treten in Dialog mit der urbanen Zeichenwelt, verdrehen deren Bedeutungen und stellen oftmals einen als «politische Kunst» zu bezeichnenden Beitrag dar. Charakteristisch ist die subtile und latente Wirkungskraft der Arbeiten, die sich gerade aus der engen Verbindung zwischen Ort und Kunstwerk ergibt. Aus diesem Grunde werden in der Ausstellung auch Arbeiten gezeigt, die vor Ort von den Künstlern realisiert werden und so auf den Kontext reagieren können.
Wie virtuos und malerisch die Sprache des Graffiti sein kann, zeigen die Werke von Pius Portmann, Stohead und Mirko Reisser (Daim). Die Künstler Herbert Baglione und die Zwillinge Os Gemeos wie auch Daniel Man veranschaulichen, wie sich kulturelle Unterschiede in den Darstellungen niederschlagen können. Arbeiten, die Tendenzen minimalistischer Malerei weiterentwickeln und dabei die Herkunft des Graffiti thematisieren, zeigt Heiko Zahlmann. Konzeptuelle Ansätze lassen sich bei Zevs konsumkritischen Projekten finden. Auch Tilt verbindet Graffiti und Photographie in einem von ihm erdachten Konzept, das zudem mit dem Klischee des weiblichen Sexsymbols spielt. Mit dem Bild der Frau beschäftigt sich auch die Künstlerin Miss Van in ihren unverkennbaren Porträts. Dass sich die Künstler von vermeintlichen Gattungsgrenzen nicht einengen lassen, sondern diese frech manipulieren, verdeutlicht auch der Beitrag von Tasek.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit Rik Reinking, der als langjähriger Sammler von Street Art und durch vielseitige Projekte in diesem Feld ein hervorragender Berater ist.

de Pury & Luxembourg
Limmatstrasse 264
8005 Zürich
Schweiz

Mehr Infos:
www.depuryluxembourg.com

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getting-up - Die Ateliergemeinschaft

getting-up

Galerie K31
14. - 16. Oktober 2005

Mit "getting-up" präsentiert die Galerie K31 vom 14. bis zum 16. Oktober 2005 eine Ausstellung der gleichnamigen,1999 gegründeten Hamburger Ateliergemeinschaft. Bestehend aus den vier Künstlern STOHEAD, TASEK, DAIM und DADDY COOL hat diese mittlerweile internationale Bekanntheit erlangt und deren Atelier im Hamburger Mercedes Haus sich als weltweite Anlaufstelle für Graffitikünstler und Kunstinteressierte etabliert.
Alle sind seit nunmehr über 15 Jahren als Künstler im öffentlichen Raum mit der Sprühdose aktiv und haben nicht zuletzt die deutsche Graffitibewegung nachhaltig mitgeprägt.

Mittels Leinwandarbeiten, Skulpturen und Installationen werden sie im K 31 ihre eigene Interpretation von Graffiti und ihre persönlichen Stile zeigen.

Alle Künstler sind während der gesamten Ausstellungsdauer anwesend.

Vernissage- 14. Oktober 2005, ab 19:00 Uhr- 19:30 Uhr Einleitung
Ausstellungszeiten- 15. und 16. Oktober 2005, 12:00 -18:00 Uhr.

K31 Gallery
Langemarckstr. 9-2
77933 Lahr
http://www.k-31.com/

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Smell of paint in the air - WWK

Kunstverein Gartow
4. September - 2. Oktober 2005


Eine Ausstellung der Graffiti-Künstler, DAIM (Mirko Reisser), TASEK (Gerrit Peters), STOHEAD (Christoph Hässler) und DADDY COOL (Heiko Zahlmann) der Hamburger Ateliergemeinschaft getting-up im Westwendischen Kunstverein im Gartower Zehntspeicher.
Die vier Hamburger Künstler präsentieren im Wendland mit Leinwandarbeiten, Skulpturen, Installationen und Wandbildern - einige Exponate entstehen auch direkt vor Ort - ihre eigene Interpretation von Graffiti und ihre persönlichen Stile, die über die deutsche Szene hinaus internationale Beachtung finden. Die Ausstellung des WWK im Gartower Zehntspeicher wird Kunstinteressierten, Fans und vor allem den Skeptikern der Graffiti-Kunst beweisen: das Klischee vom typischen Sprayer ist überholt.


Die Ateliergemeinschaft getting-up wurde u.a. bekannt durch Projekte wie das 2000 m² große "Dockart" - Projekt am Blohm und Voss Dock 10, die Urban Discipline Ausstellungsserie mit internationalen Künstlern, die Frühjahrsausstellung auf Kampnagel in Hamburg und die im eigenen Verlag getting-up veröffentlichten Publikationen über Graffiti.

Die große Graffiti Ausstellung in Gartow erfüllt aufs Wunderbarste eines der wichtigen Ziele des WWK: "Ein Kunstwerk im westwendischen Sinne sollte in Form und/oder Inhalt Einblicke in eine Welt vermitteln, die dem Betrachter ohne eben dieses Kunstwerk unbekannt geblieben wären. Mit dieser singulären Erfahrung will der Westwendische Kunstverein seine Besucher vertraut machen, erfreuen oder gegebenenfalls ihren Widerspruch herausfordern."

Zu dieser Ausstellung gibt es einen Katalog mit Werken der Künstler. Kunstdruck-Postkarten in einer Sammelbox, Format: A6.

So. 04.09. - So. 02.10.2005.

Westwendischer Kunstverein e.V. (WWK)
Zehntspeicher , 29471 Gartow/Quarnstedt

Rahmenprogramm

- Im Westwendischen Kunstverein Gartow (Zehntspeicher)
Samstag, 10. September um 18.00 Uhr
Vortrag von Hajo Schiff (Kunstkritiker)
Anschliessend Diskussionsrunde
ab 19.30 Uhr - Open End WWK-Party vor dem Zehntspeicher

- Im Kulturverein Platenlaase, Jameln
Samstag 17. September 21.00 Uhr
Filmvorführung: "URBAN DISCIPLINE - Graffiti-Art Documentation" (DVD, getting-up/halbbild. 75 Minuten, Hamburg, 2005).
Anschließend Disco im Cafe Grenzbereiche, Platenlaase 15, 29479 Platenlaase/Jameln

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Smell of paint in the air - K3

Kampnagel Hamburg
Vom 15. bis 28. April 2005 stellen die vier Hamburger Graffitkünstler der Ateliergemeinschaft getting-up, DAIM (Mirko Reisser), TASEK (Gerrit Peters), STOHEAD (Christoph Hässler) und DADDY COOL (Heiko Zahlmann) in der Halle K3 auf Kampnagel ihre Arbeiten aus.
Die Ausstellung SMELL OF PAINT IN THE AIR soll Fans, Kunstinteressierten und besonders den Skeptikern der Graffiti-Kunst beweisen: das Klischee vom typischen Sprüher ist überholt.Zusammen mit den Kuratoren Rik Reinking und Rolf Bergmeier präsentieren die Hamburger Künstler auf Kampnagel ihre eigenen Interpretationen von Graffiti und ihre eigenen Stile, die über die Szene hinaus weltweite Bekanntheit haben. Rik Reinking begleitet die Aktivitäten der Hamburger Graffitikünstler von getting-up bereits seit einigen Jahren. Seine internationale Sammlung Reinking steht für Größe und Qualität, die neben internationalen Stars auch junge Künstler repräsentiert. Ausstellungen unter seiner Leitung versprechen interessante Dialoge, woran die Ausstellung SMELL OF PAINT IN THE AIR anknüpft.

Gezeigt werden Leinwandarbeiten, Skulpturen, Installationen, Wandbilder- Exponate entstehen teilweise direkt vor Ort
Zu dieser Ausstellung gibt es einen Katalog mit Werken der Künstler als Kunstdruck-Postkarten in einer Sammelbox, Format: A6.

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getting-up im FREIRAUM

Eine Selbstdarstellung im FREIRAUM des Museums für Kunst und Gewerbe in Hamburg Vom 25.04.02 bis 26.05.02 werden die Graffitikünstler der Ateliergemeinschaft getting-up ihre Arbeiten im FREIRAUM des Museums für Kunst und Gewerbe präsentieren.
Diese seltene Gelegenheit soll auch dazu genutzt werden, ein Publikum zu erreichen, welches sich normalerweise nicht in eine Graffitiausstellung trauen würde, bzw. gar nicht weiß, dass es so etwas schon seit langen Jahren in den unterschiedlichsten Formen gibt.
In dieser Selbstdarstellung soll dem skeptischen Mitbürger aber auch allen Kunstliebhabern und Graffiti-Interessierten gezeigt werden, womit sich Tasek, Daddy Cool, Stohead & Daim tagtäglich beschäftigen.

Zu diesem Zweck werden die 4 Künstler eine 3,50m x 11,50 m große Wand im Museum mit für sie typischen Motiven und Inhalten gestalten. Diese temporäre Wandbemalung soll exemplarisch für die unzähligen Teamarbeiten mit Künstlern in und aus aller Welt sein und zeigen, wie mit den unterschiedlichsten Stilen ein interessantes Gesamtbild entstehen kann. Auch ausgewählte Leinwandarbeiten der Vier, die sich zum teil sehr von den Wandbildern unterscheiden, dürfen natürlich nicht fehlen. Zeigen diese doch am deutlichsten die unterschiedlichen Bildsprachen, die die Künstler im Laufe der Jahre entwickelt haben.

Komplett wird diese Ausstellung jedoch erst durch eine Videoprojektion, die Ausschnitte aus den unterschiedlichsten getting-up Graffitiprojekten in Hamburg und der ganzen Welt aus den letzen Jahren zeigen.

Ausstellung
getting-up im FREIRAUM des Museum für Kunst und Gewerbe
Steintorplatz
20099 Hamburg

25.04.02 to 26.05.02
Di. - So. 10.00 - 18.00 Uhr, Do. 10.00 - 21.00 Uhr

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Urban Discipline 2002

Graffiti-Art Ausstellung in der Bavaria St. Pauli Brauerei, Hamburg


Im Jahre 2002 fand die Urban Discipline zum bisher letzten Mal statt.
Auf ca. 1500 m² in der alten Astra Brauerei in Hamburg St.Pauli trafen sich über 30 Künstler aus der ganzen Welt und bewiesen unter anderem, das Graffiti nicht gleich Graffiti ist. Die Location war perfekt für diese Ausstellung geeignet: Fast unbegrenzte Räumlichkeiten, einen Innenhof mit Möglichkeit für ein riesiges Wandbild und niemanden den man störte.


Die Ausstellung sprengte in vielerlei Hinsicht den Rahmen: es wurde eine enorme Bandbreite von verschiedenen Stilen gezeigt, Mentalitäten aus aller Welt trafen zusammen und es entstand so manches Gemeinschaftsprojekt, auch außerhalb der Ausstellungshalle.

Künstler wie Zedz aus Amsterdam, Banksy aus England, Stak aus Frankreich, Nami/La mano aus Spanien, Nina, Herbert, Vitche, die Os Gemeos aus Brasilien und viele Andere Künstler aus allen Teilen der Welt zeigten auf beeindruckende Art und Weise, wie vielfältig sich Graffiti interpretieren lässt.

In der Ausstellungszeit entstand im Innenhof ein großes Wandbild, an dem fast alle an der Ausstellung beteiligten Künstler und einige Gäste mitwirkten.

Zur Ausstellungs erschien ein Katalog.

Mehr Infos: www.urbandiscipline.de/2002

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Urban Discipline 2001

Graffiti-Art Ausstellung in der Postsortierhalle am Stephansplatz, Hamburg


Im Sommer 2001 ging die Urban Discipline 2001 dann in die zweite Runde. Die Location wurde aus Platzgründen gewechselt und auch die Zusammensetzung des Künstlerteams sollte nicht dieselbe sein. Im alten Postgebäude am Stephansplatz standen diesmal weit über 1000 m² zur Verfügung, um die Werke von 22 international bekannten Künstlern in das rechte Licht zu rücken.


Ergänzend zu den beeindruckenden Werken der Graffitikünstler konnte getting-up die bekannte Szenephotographin Martha Cooper überzeugen, ihre legendären 80`er Jahre Photos aus den Anfängen der Hip-Hop und Graffitikultur zu zeigen. Die teilweise unveröffentlichten Aufnahmen, die durch authentische Soundcollagen ergänzt wurden, waren ein Highlight der Ausstellung.

Aber auch die weit über 100 Leinwandarbeiten in Formaten von bis zu 3,50 x 3,50 m fesselten viele Besucher so sehr, das sie die Urban Discipline 2001 mehrmals besuchten.
Auch zu diesem Anlass wurde ein Katalog zur Ausstellung produziert, das innerhalb von kürzester Zeit ausverkauft war.

Mehr Infos: www.urbandiscipline.de/2001

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Urban Discipline 2000

Graffiti-Art Ausstellung in der I-Punkt Halle, Hamburg


Nach dem großen Erfolg der Urban Discipline 2000 Graffiti-Art Ausstellung Hamburg im Jahre 2000, bei der sich 26 Graffitikünstler aus den USA, Brasilien, England, der Schweiz, Frankreich und Deutschland in Hamburg trafen, wurde beschlossen, sie in Serie stattfinden zu lassen. In einer umgebauten Skatehalle wurden mit einem unglaublich großem Aufwand mehrere hundert qm Wandfläche geschaffen, um Leinwandarbeiten, Skulpturen und Installationen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. In einer Freiluftgalerie schufen die Künstler beeindruckende Wandbilder die heute noch zu bestaunen sind. Die Fans konnten Ihr Geschick testen und in Workshops einmal selbst Hand an eine Leinwand legen.
Auch das zu diesem Anlass produzierte, Katalog zur Ausstellung "URBAN DISCIPLINE Graffiti-Art 2000" kam so gut bei Liebhabern im In- und Ausland an, das getting-up beschloss, noch weitere folgen zu lassen.

Mehr Infos: Webseite

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Graffiti-Art Ausstellung

im Phonodrome, Hamburg
1999

Mehr Infos: Webseite

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